13.10.2019 – 205. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

mit den Worten: „`Deutschland wird wieder totalitär´, das stellte schon 2002 der Rechtswissenschaftler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Johann Braun fest“, habe ich die Gebetsinitiative vor einer Woche eingeleitet. Ein drastisches Beispiel für totalitäre Hetze des Systems gegen Andersdenkende lieferte ziemlich zeitgleich Sögels Bürgermeister Günter Wigbers (CDU) und Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Aschendorf-Hümmling. Sein wohlmeinender Rat im Blick auf Wölfe und AfD in seinem Einzugsgebiet: „Beide haben bei uns nichts verloren und gehören beseitigt“ (https://m.facebook.com/photo.php?fbid=2413825585378876&id=168086593286131&set=a.280443542050435&refid=13&__tn__=%2B%3E und http://www.pi-news.net/2019/10/cdu-buergermeister-woelfe-und-die-afd-gehoeren-beseitigt/).

Da fragt man sich: werden im Sögeler Rathaus schon die 3D-Drucker angeworfen, um das passende Handwerkszeug selbst herzustellen, oder gibt der Sögeler Bürgermeister ganz amtlich eine Bestellung im Waffengeschäft auf?

Als der AfD-Politiker Alexander Gauland weit moderater meinte, man solle die damalige Integrationsministerin Aydan Özoguz nach Anatolien „entsorgen“ war der mediale Aufschrei gigantisch. Dabei schlug Gauland ja nur eine behutsame Rückführung in ihr Herkunftsland vor, keineswegs eine Beseitigung, wie nun der werte CDU-Bürgermeister!

Vermutlich läßt man das Emsländer Dorfbürgermeisterlein einmal probehetzen, um auszuloten, wie hoch die Toleranzschwelle für totalitäre und menschenverachtende Hetze des Systems gegen Andersdenkende schon ist. Ausdrücklich totalitäre Gedanken sind ja längst hoffähig, wie die Beispiele von Habeck (Lob der chinesischen Diktatur) und Gröhlemeyer (wir diktieren, wie die Gesellschaft auszusehen hat) zeigen.

Die Doppelmoral der heuchlerischen Gutmenschen wurde jüngst am Beispiel der berühmten Schlepper-Queen Rackete aufgedeckt. Die Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete, die gar nicht genug Menschen aus Afrika nach Deutschland holen konnte, hatte vor einigen Wochen im „Spiegel“ bekundet: „auf lange Sicht“ habe sie die Absicht, Deutschland zu verlassen. Die Begründung ist hochinteressant: hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben (https://www.journalistenwatch.com/2019/10/07/rackete-zuerst-deutschland/). Aber der jährliche Geburtenüberschuß Afrikas von meines Wissens geschätzten 50 Millionen sollte doch bequem noch reinpassen. Und die 3,6 Millionen, mit denen derzeit Erdogan droht, kriegen wir locker auch noch unter!

Während offiziell sofort klar war, daß die Tat in Halle rechtsextremer Terror ist, wird der LKW-Anschlag in Limburg offenbar noch immer nicht als islamischer Terrorakt geführt. Der Täter ist zwar ein syrischer Muslim, der laut Berichten bei seiner Tat „Allah“ gerufen haben soll, aber das weist natürlich keinesfalls auf eine religiös motivierte Tat hin (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86583948/lkw-vorfall-in-limburg-verdaechtiger-soll-polizeibekannt-sein-motiv-unklar.html). Während beim Täter von Halle bis heute öffentlich keine Vermutung geäußert wird, daß blanker Irrsinn die in vielfacher Hinsicht zahlreiche Fragen aufwerfende Tat wesentlich begründen könnte, wird beim Limburger Täter selbstverständlich reichlich über eine psychische Erkrankung spekuliert (https://www.tagesspiegel.de/politik/psychische-stoerung-bei-limburger-lkw-fahrer-zweifel-an-islamistischem-anschlag-mehren-sich/25097346.html). Wie könnte es auch anders ein?! Warum sollte das System seine vielfach bewährten Deutungsmuster und Narrative verlassen?

Mehr will ich zum verabscheuungswürdigen Geschehen in Halle hier nicht sagen. Verweise dazu aber auf meine Predigt, die am Sonntag gegen 10:10 Uhr auf dem Youtube-Predigtkanal unserer Gemeinde live gestreamt werden wird: https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Alle Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch(1.Petrus 5,7).

Dieses Gebot unseres Herrn sollten wir gerade in diesen Tagen besonders eifrig befolgen. Denn ich denke: Sorgen fallen uns genug an im Chaos dieser Zeit, in der das Böse immer unverhohlener triumphiert und Kirche und Gesellschaft unterjocht.

Ich bete im Sinne des Gebots täglich und übe mich im energischen wegwerfen. Kürzlich sprach ich mit einem Glaubensbruder darüber, daß wir unsere Sorge dem Herrn vor die Füße werfen und sagen dürfen: Jetzt kümmere Du Dich darum. Jetzt ist das Deine Sache.

Er fragte, ob das nicht etwas ruppig sei dem Herrn gegenüber. Als Antwort verwies ich ihn auf das Beispiel Jesu von der bittenden Witwe. Die war dem Richter gegenüber auch nicht zimperlich. Und Jesus stellt sie uns als Vorbild dar. Natürlich dürfen wir dem heiligen Gott gegenüber nicht ungeziemlich und flegelhaft sein. Aber er hält Einiges aus, wenn ich das so salopp sagen darf. Und da er weiß, daß unser Sorgenwerfen auf ihn keine Aggression, sondern Hilfeschrei ist, entspricht das völlig seinem Gebot.

Denn wenn wir die Sache wörtlich betrachten, dann sollen wir „werfen“. Uns ist also nicht geboten, unsere Sorgen dem Herrn behutsam zu Füßen zu legen. Wir sollen vielmehr kraftvoll werfen. Das muß ja auch sein. Denn wenn wir das nicht tun, dann sind wir die Sorgen am Ende nicht los. Im Zweifel fallen sie uns auf die Füße, wenn wir nicht kräftig genug werfen. Also kräftig werfen! Besser, sie fallen dem Herrn auf die Füße, als uns. Er weiß damit umzugehen.

Wir dürfen den Herrn tatsächlich mit unseren Sorgen treffen. Dazu fordert er uns ausdrücklich auf. „All eure Sorge werft auf ihn“. Das „auf“ kommt sogar zweimal vor. Sowohl als Präposition im Verb, das in sich schon heißt: etwas auf jemanden werfen. Und dann nochmal in einem ausdrücklichen „auf ihn“. Und wenn wir etwas auf jemanden werfen, dann treffen wir den zwangsläufig, wenn wir denn treffen. Und treffen wollen wir ja! Wir wollen ja, daß unsere Sorgen beim Herrn landen und nicht irgendwo.

Das Sorgenwerfen muß zum christlichen Volkssport Nummer 1 werden, wenn wir diese Tage zuversichtlich durchhalten wollen bis zum Tag der Entrückung.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen in Thüringen sowie die Vorgänge insbesondere in Italien, England, Frankreich und den USA.
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

9 Antworten auf „13.10.2019 – 205. Abend der Gebetsinitiative“

  1. Liebe Geschwister,
    eben lese ich , daß die Sparda-Bank Berlin Kunden RFID-Chips implantiert. Was als
    Verschwörungstheorie galt, bewahrheitet sich jetzt! Die Bank wirbt für den RFID-Chip vollmundig mit einem Video. Seht selbst.
    http://www.anonymousnews.ru/2019/10/13/sparda-bank-berlin-implantiert-kunden-rfid-chips/
    Wer bibelkundig ist denkt hierbei an das
    Malzeichen des Tieres, wie in Offenbarung 13,
    16-18 beschrieben (siehe bibelstudium.de/articles/4035/das-malzeichen-des-tieres.html)
    Wer das Malzeichen des Tieres annimmt ist für immer verloren (für Zeit u. Ewigkeit) !
    Beten wir,dass unser Gott uns gnädig u.
    barmherzig ist u. uns bewahrt.
    LG Luise

    1. Zu den immer wieder auftauchenden Warnungen zu dem Malzeichen, würde mich einmal interessieren, ob ich mit meinem Verständnis hier falsch liege: Wenn in Offb. Vers 15 die Rede davon ist, dass alle, die nicht das Bild des Tieres anbeten getötet werden und dann in Vers 16 das Malzeichen an Hand oder Stirn erwähnt wird, so verstehe ich dies als zeitliche Abfolge und als Voraussetzung. Daraus schließe ich: Das Bild anbeten UND das Malzeichen annehmen. Daher verstehe ich die derzeitigen Entwicklungen als Vorboten und Vor-Anzeichen dieses endgültigen Malzeichens. Zumal zuvor ein Tier aus dem Meer aufsteigt, dass nach Vers 5 42 Monate Macht erhält und dann erst in Vers 11 das Tier aus der Erde aufsteigt, dass dieses Malzeichen einführt. Selbstverständlich gilt es, die Zeichen der Zeit zu beobachten und genau zu prüfen, ob wir uns bereits in diesem Zeitalter befinden. Vielleicht gibt es bereits eine passende Predigt von Jakob dazu?
      Im o.a. Link bedeutet das griechische Wort, das mit „Malzeichen“ wiedergegeben wird: Brandmal; Muttermal; Brandzeichen; Biss einer Schlange; eingraviertes, geätztes, gebranntes oder geschriebenes Zeichen; Inschrift; Brennstempel; Münzprägung. Also durchaus etwas, dass man mit einem Implantat vergleichen könnte, aber nicht unbedingt muss (ein Implantat kann ich wieder chirurgisch entfernen, was dem Verständnis einer dauerhaften Kennzeichnung widersprechen würde!); aber vielleicht kommen zukünftig ja auch noch ein paar technische Raffinessen hinzu?
      LG Jürgen

      1. Zu den Versen 15+16: aus der Abfolge von Nennungen kann man nicht notwendigerweise ein zeitliches Nacheinander schlußfolgern. Aber inhaltlich sind die Anbetung des Bildes und das Annehmen des Malzeichens sicher zwei verschiedene Dinge. Und die Androhung der Todesstrafe scheint sich zumindest hier nur auf die Verweigerung, das Bild anzubeten, zu beziehen, nicht auf die Verweigerung, das Malzeichen anzunehmen. Dies schließt dann allerdings die Teilhabe am Kaufen und Verkaufen aus, was wohl zwingend die vorausgehende Abschaffung des Bargelds voraussetzt.
        Beim Malzeichen des Tieres gehe ich davon aus, daß es seine technische Geschichte ist, die aber zugleich mit einem religiös-weltanschaulichen Inhalt gekoppelt ist und mit der Annahme dieses Malzeichens zugleich ein Bekenntnis bzw. eine Unterwerfung unter das Tier, dessen Namen das Malzeichen symbolisiert, darstellt.

        Aus den Versen 5 und 11 sehe ich keinen Grund zur Schlußfolgerung, daß die 42 Monate vergangen sein müssen, bis das zweite Tier aus der Erde aufsteigt. Im Gegenteil umfassen die 42 Monate meines Erachtens die Gesamtwirkungszeit des 1.Tieres einschließlich der des zweiten.

  2. Rackete kommt aus Italien ! Kostenlos hat sie dass wohl auch nicht getan mit dem Schlepper System !

    Aber nun hält Rom die Klappe , da hat wohl die EU was in den Spenden Beutel getan ???

    Die Doppelmoral der heuchlerischen Gutmenschen wurde jüngst am Beispiel der berühmten Schlepper-Queen Rackete aufgedeckt. Die Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete, die gar nicht genug Menschen aus Afrika nach Deutschland holen konnte, hatte vor einigen Wochen im „Spiegel“ bekundet: „auf lange Sicht“ habe sie die Absicht, Deutschland zu verlassen. Die Begründung ist hochinteressant: hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben (https://www.journalistenwatch.com/2019/10/07/rackete-zuerst-deutschland/

    1. Es braucht keine Kapitänin Rackete; ob per Schiff oder: https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/resettlement-programm-bundesregierung-fluechtlinge-landen-kassel-zr-13130652.html
      Ein nur selten genutzter Flughafen, der nun zweckdienlich beansprucht wird, um eine „dauerhafte Lösung und Perspektive für geflüchtete Menschen“ zu bieten, „für die langfristig weder eine Rückkehr in ihr Herkunftsland noch eine Integration im Erstaufnahmeland möglich ist“.
      Letztere aber gewiß in Deutschland, das dem Herkunftsland der Somalier so viel ähnlicher ist, als ihr Erstaufnahmeland Äthiopien.
      Neben dem bemerkenswerten Foto fiel mir auch der letzte Absatz auf: „Resettlement ist somit kein Ersatz für reguläre Asylverfahren, sondern eine Ergänzung zum Schutz besonders verletzlicher Flüchtlinge. Übersetzt bedeutet Resettlement Umsiedlung oder Neuansiedlung.“
      Damit ist wohl alles gesagt. Der nächste Flug steht Mitte November an.
      Im übrigen „lokales“, also nur von lokaler Bedeutung.

  3. Die totale Vermeidung der „bösen“ Wörter „Christ“ und „Weihnachten“: https://www.journalistenwatch.com/2019/10/16/aldi-bietet-islam-vertraegliche-herbststerne-an/ …gibt es demnächst „Lichterkränze“ und „Winterstollen“ nebst „Jahresendbaumkerzen“? (Ich hatte mal einen Adventskranz von Aldi – und Christstollen sind zumindest lecker.)
    Bei Aldi gehe ich seit 1 1\2 Jahren nicht mehr einkaufen; der Laden ist derart überbereichert (ich wohne auch noch in der „Einflugschneise“ und sehe somit täglich, wer uns ganz neu bevölkert), daß ich mich als Frau in den Gängen äußerst unwohl fühle, zumal „Mann“ – und auch „Frau“ (meist noch heftiger) – selbige auf Konfrontationskurs benutzt und für mich ein Gang „einem Marathon entspricht“ (Rücksicht und Hilfe erfahre ich ausschließlich durch „Alteingesessene“).
    Die – zumeist weiblichen – Angestellten haben mein Mitgefühl.
    Allerdings habe ich schon lange keine Werbeflyer für Autochthone mehr gesehen – wo soll ich überhaupt noch einkaufen ? Alnatura fällt ja auch aus.

  4. Wie Prof. Dr. Braun dies wohl einordnet: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kommentar-zu-bernd-lucke-die-antifa-gefaehrdet-unsere-freiheit-65394678.bild.html
    „Die Freiheit der Lehre war an der Universität Hamburg am Mittwochnachmittag nicht mehr gewährleistet. Es ist nicht klar, ob sie es überhaupt noch ist.“ – so beginnt der Kommentar zu dem „mißglückten Versuch“ Bernd Luckes eine Vorlesung als Wirtschaftsprofessor zu halten; den Campus verließ er unverrichteter Dinge „unter Begleitung der Polizei“.
    „Die Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (42, Grüne) und Universitätspräsident Dieter Lenzen (71) veröffentlichten nach der gewaltsamen Verhinderung einer Vorlesung eine Pressemitteilung, die einer Kapitulationserklärung gleicht.
    Zwar sei die ‚Durchführung freier wissenschaftlicher Lehre‘ ein grundgesetzlich garantiertes Recht eines jeden Professors, die Universität müsse ‚die diskursive‘ Auseinandersetzung jedoch aushalten. Insbesondere, so die Mitteilung, ‚vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte‘.“

    Die „deutsche Geschichte“ floß in Worten wie „Nazi-Schwein“ in die „diskursive Auseinandersetzung“ ein; „die Flaggen der Antifa schwingend stürmten die Aktivisten die Vorlesung und zwangen Lucke unter ‚Nazi-Schwein‘-Rufen zur Kapitulation.“

    Ich bin froh und dankbar, mein Studium ohne derartige Ereignisse abgeschlossen zu haben – und es ging auch schneller (der AStA-Vorsitzende, Student der Germanistischen Linguistik, ist bereits 32).

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