Flucht oder Martyrium?

Sachlich zeigt es sich als geboten, zu dieser Frage nochmals einige Zeilen zu schreiben. Leider gibt es Geschwister, die diese beiden Möglichkeiten: Flucht oder Martyrium, als sich gegenseitig ausschließend darstellen.

Wer eine Flucht oder auch schlichtes Auswandern auch nur ansatzweise in Erwägung zieht, ist in ihren Augen ein ungeistlicher Feigling, der sich dem von Gott vorgesehenen Martyrium entziehen und damit glaubenslos menschliche anstatt vertrauensvoll göttliche Wege gehen will.

Diese Sicht geht aber an den geistlichen Realitäten völlig vorbei. Nirgendwo ist uns in der Bibel geboten, blindlings in den Tod zu rennen oder passiv in aussichtsloser Situation zu verharren. In den Beiträgen „Dürfen Christen fliehen?“ ( https://w2jgko72f.homepage.t-online.de/wordpress/index.php/allgemein/duerfen-christen-fliehen/) und „Auswandern oder nicht?https://w2jgko72f.homepage.t-online.de/wordpress/index.php/allgemein/auswandern-oder-nicht-und-falls-ja-wohin/) habe ich bereits einige Gedanken dazu geäußert. Die will ich hier nicht alle wiederholen.

Ich will aber noch einmal betonen: Grundsätzlich ist jeder der beiden Wege geistlich im Vertrauen und Gehorsam gegenüber Christus, unserm Herrn, möglich. Es ist im Einzelfall zu klären, welcher Weg jetzt gerade der von Gott gewollte und gebotene ist! Dazu will ich nochmals das Beispiel des Apostels Paulus aufgreifen. Kurz nach seiner Bekehrung in Damaskus beschlossen die Juden von Damaskus, Paulus umzubringen. Damit er ihnen nicht entkommen kann, bewachten sie Tag und Nacht die Stadttore von Damaskus. Paulus ging nun nicht vor die Tür, um sich von ihnen umbringen zu lassen. Er versuchte auch nicht, „im Vertrauen auf den Herrn“ bei Tag oder bei Nacht den Weg durchs Stadttor zu nehmen. Ein solcher Weg wäre ohne explizite Weisung des Herrn ein Schritt der Versuchung Gottes gewesen (siehe Matthäus 4,7). Das muß gegen jede sich als besonders geistlich gebärdende Form von Schwärmerei mit allem Nachdruck betont werden!

Paulus ergriff in dieser Situation vielmehr das Hasenpanier und ließ sich in einer Nacht-und-Nebelaktion in einem Korb über die Stadtmauer abseilen und machte sich vom Acker! Flucht war für Paulus in dieser Situation ganz eindeutig die von Gott gewollte und gebotene Reaktion auf diese akute Bedrohung. Es komme mir also bitte niemand mit der völlig unbiblischen und ungeistlichen Behauptung: Flucht sei per se ein glaubensloser Weg der Feigheit und des Ungehorsams gegen Gottes Willen!

Wer das behauptet, der hat ganz einfach das Wort Gottes gegen sich!

Hätte sich Paulus in geistloser Schwärmerei hier „heldenhaft“ in den Tod gestürzt, hätten Jahrzehnte seines segensvollen Dienstes schlicht nicht stattgefunden!

Flucht einschließlich Auswandern kann sehr wohl eine gottgewollte und von Gott gebotene Verhaltensweise sein. Es kommt auf den konkreten Einzelfall an.

Dazu verweise ich nun noch einmal auf das, was ich in beiden oben genannten Beiträgen jeweils schon mit großem Nachdruck geschrieben habe:

Im Beitrag „Auswandern oder nicht?“ habe ich ganz ausdrücklich als oberstes Gebot in dieser Sache formuliert: „Die erste Frage bei solchen Gedanken muß natürlich immer sein: Wo will Gott mich haben? Grundsätzlich ist es geistlich nicht verboten, ein Land zu verlassen. Sehr wohl aber sollen wir nicht den Platz verlassen, an den der HERR uns hingestellt hat und an dem er uns weiter haben will. Das ist also die erste spannende Frage: was will der HERR?

Und als Schlußabschnitt des Beitrags „Dürfen Christen fliehen?“ habe ich auf die mögliche Notwendigkeit des Martyriums explizit verwiesen: „Allerdings gingen Jesus und Paulus, als von Gott die Zeit gekommen war, sehenden Auges nach Jerusalem in die Höhle des Löwen und damit in den sicheren Tod. Es gilt also immer, die konkrete Situation genau abzuwägen und vor allem nach Gottes Willen in der konkreten Lage zu fragen.

Damit sollte nochmals in Kürze das Wesentliche biblisch festgezurrt sein!

51 Antworten auf „Flucht oder Martyrium?“

  1. DER PSALTER
    Gott der Allwissende und Allgegenwärtige
    Ein Psalm Davids,
    139, 1 HERR, du erforschest mich
    und kennest mich.
    2 Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;
    du verstehst meine Gedanken von ferne.
    3 Ich gehe oder liege, so bist du um mich
    und siehst alle meine Wege.
    4 Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge,
    das du, HERR, nicht schon wüsstest.
    5 Von allen Seiten umgibst du mich
    und hältst deine Hand über mir.
    6 Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch,
    ich kann sie nicht begreifen.
    7 Wohin soll ich gehen vor deinem Geist,
    und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
    8 Führe ich gen Himmel, so bist du da;
    bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
    9 Nähme ich Flügel der Morgenröte
    und bliebe am äußersten Meer,
    10 so würde auch dort deine Hand mich führen
    und deine Rechte mich halten.
    11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken
    und Nacht statt Licht um mich sein –,
    12 so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir,
    und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
    13 Denn du hast meine Nieren bereitet
    und hast mich gebildet im Mutterleibe.
    14 Ich danke dir dafür,
    dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
    15 Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / als ich im Verborgenen gemacht wurde,
    als ich gebildet wurde unten in der Erde.
    16 Deine Augen sahen mich,
    als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.
    17 Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken!
    Wie ist ihre Summe so groß!
    18 Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand:
    Am Ende bin ich noch immer bei dir.
    19 Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten!
    Dass doch die Blutgierigen von mir wichen!
    20 Denn sie reden von dir lästerlich,
    und deine Feinde erheben sich mit frechem Mut.
    21 Sollte ich nicht hassen, HERR, die dich hassen,
    und verabscheuen, die sich gegen dich erheben?
    22 Ich hasse sie mit ganzem Ernst;
    sie sind mir zu Feinden geworden.
    23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz;
    prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine.
    24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin,
    und leite mich auf ewigem Wege.

  2. Flucht einschließlich Auswandern kann sehr wohl eine gottgewollte und von Gott gebotene Verhaltensweise sein. Es kommt auf den konkreten Einzelfall an. ( Auszug Jakob )

    So sei es ; und dass können nicht andere Christen für mich entscheiden , da stehe ich im Gebet selber vor Gott in der
    Verantwortung !

    Aussprüche wie : Du bist doch Christ , dann lass Dich doch vor Deiner Haustüre als Märtyrer abknallen , dass passt nicht mit
    der Bibel zusammen !

  3. Erkenne absehbare Folgen!
    Matthäus 24, 9-13: Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um Meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen. Es gibt in keinem muslimischen Land Glaubensfreiheit, sondern nach dem Weltverfolgungsindex reichlich Verfolgung und Diskriminierung von Andersgläubigen und Konvertiten. Das zeigt Gefahren für jedes Land mit christlich-jüdischen Kulturwurzeln bei zu hoher muslimischer Bevölkerung. Die weit überwiegende Zahl der Migranten aber sind Muslime. Das Thema ihrer Sichtweise und Verhalten gegen Frauen der europäischen Kulturen geht gerade durch die Presse. Fremde Wertesysteme, ungelöste Konflikte der Herkunftsgebiete, Auseinandersetzungen zwischen Ethnien und religiösen Gruppen werden nach Europa importiert. Derzeit steht jeder, der sich gegen übermäßige Migrationspolitik wendet oder auf reale Probleme und Zusammenhänge hinweist, in der Gefahr, als Rechter und Nazi abgestempelt zu werden. Viele Menschen empfinden eine zunehmende Meinungsdiktatur und eine Abnahme der Demokratie im Sinne von Mitbestimmung des Volkes.
    Biblisch gesehen, kann jeder nur „nach dem Maß seiner Kraft“ helfen. Selbst das stärkste Auto mit dem kräftigsten Motor hat eine Belastungsobergrenze, wo die Achse bricht oder die Reifen platzen. Diese Grenze muss auch jeder Mensch, jede Familie und jedes Land kennen und einhalten, wenn es nicht Schaden nehmen will. Instabilität im eigenen Land führt zu Chaos und Gewalt. Gewalt und Chaos führen zu Ausnahmegesetzen, der Einschränkung von Rechten wie der Versammlungsfreiheit und Unantastbarkeit der Wohnung hin zur undemokratischen Bündelung von Macht, zu Kontrolle und Diktatur, sei sie durch die EU, vorübergehend islamisch oder gleich wie die totalitäre Eine-Welt-Regierung nach Offb. 13. Offene Grenzen und jeder weitere Ruf, nach Deutschland zu kommen, sind in der aktuellen Situation mit hunderttausenden illegalen Einwanderern, Gewaltakten und Millionen in Warteschlangen eine Verantwortungslosigkeit sowohl gegenüber der eigenen Bevölkerung als auch gegenüber den Heimatländern der Migranten.

    1. Lk 21, 28 „Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht. 33 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

      Mt. 25, 6 „Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen! 10 Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. 13 Darum wacht! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.“

      Mt. 22, 36-40: »Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? Jesus antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinen ganzen Gedanken. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar : Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.“

      Off. 3,8 „Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geöffnete Tür vor dir gegeben, die niemand schließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. 10 Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit versucht werden, die auf der Erde wohnen. 11 Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme! 12 Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, … .“

    2. Hallo, Claus!

      Das Wort „Ungerechtigkeit“ ist leider voll falsch und wiegt uns in einer scheinbaren Sicherheit. Es heißt „Gesetzlosigkeit“ (griech: anomia, eine Zusammensetzung von alpha = gegen und nomos = Gesetz) und bedeutet soviel wie die Zurückweisung der Thora, also der Gebote Gottes, wo Er u.a. Regeln für das Zusammenleben festgeschrieben hat.
      Es geht um das Volk Gottes, nicht um die Welt. Von dem gänzlichen Erkalten der Liebe sind wir glücklicherweise noch etwas entfernt, auch wenn immer mehr Christen die Gebote Gottes zurückweisen, vor allem das erste, und einen Einheitsbrei-Schulterschluss mit den anderen Religionen suchen.

      Galater 5 lehrt uns, dass in Christus nur unser Glaube gilt, der durch die Liebe (zu Gott), d.h. durch das Halten Seiner Gebote (vgl. 1. Joh 5,3) wirksam ist. Das ist in meinen Augen der springende Punkt und die Problematik, weshalb die Liebe innerhalb des Volkes Gottes erkaltet.

      Ich halte dich nicht für einen Rechtsextremen oder für einen Nazi!
      Jeder hat das Recht, seine eigene Meinung zu äußern, solange er dafür auch Verantwortung übernimmt. Wir sind, jeder für sich, verantwortlich zu machen für alles, was wir sagen, was wir tun und was wir denken. Nicht aber für das, was andere über uns sagen, und was andere behaupten, dass wir es getan oder gedacht hätten. Unser Herr sieht ins Herz, während wir Menschen die meisten Dinge nur oberflächlich beurteilen können.

      Einmal stand ein Vater von einem Freund unseres Jüngsten bei uns vor der Tür. Er wollte gar nicht rein kommen und meinte nur: „Eines sage ich euch: Wenn eines von meinen Kindern bei euch ist und da kommt einer von diesen Asylbewerbern, dann gehen meine Kinder nie wieder zu euren. Du kannst mich jetzt für einen Rassisten halten oder was auch immer.“
      Ich habe ihm nur gesagt, dass das für mich voll o.k. ist und ich das respektiere. Und dass er sich nicht dafür entschuldigen muss, dass er Angst hat und nur seine Familie verteidigen möchte.
      Wenn du keine Sicherheit im Glauben bzw. im Herrn hast, woher soll dann die Zuversicht kommen?

      Liebe Grüße… Carolin

      1. Liebe Carolin , Deine griechisch +hebräische Kenntnisse in allen Ehren , ich bin nicht hier auf einem Pastoren Seminar !

        Das Wort „Ungerechtigkeit“ ist leider voll falsch und wiegt uns in einer scheinbaren Sicherheit. Es heißt „Gesetzlosigkeit“ (griech: anomia, eine Zusammensetzung von alpha = gegen und nomos = Gesetz) und bedeutet soviel wie die Zurückweisung der Thora, also der Gebote Gottes, wo Er u.a. Regeln für das Zusammenleben festgeschrieben hat.

        In meiner Elberfelder 1981 steht “ Ungerechtigkeit “ und dass reicht mir für mein Allgemein Wissen !

        LG

        Claus

      2. Liebe Carolin,
        Du schreibst an Claus am Schluss:
        „Wenn du keine Sicherheit im Glauben bzw. im Herrn hast, woher soll dann die Zuversicht kommen?“
        Ich würde Glauben nicht in Frage stellen oder Unglaube schlussfolgern, wenn jemand die Fakten beim Namen nennt und die Zeichen der Zeit erkennt. Das hilft auch ins Gebet zu gehen, sich mehr im Herrn zu bergen und dankbarer zu sein, für jeden Tag, wo wir noch in Frieden leben können, weil alles viel schlimmer sein könnte.
        In der Tat gibt es viele Christen, die sich scheuen, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Natürlich ist es angenehmer, etwas nicht so genau zu wissen, anstatt eine lebensgefährliche Diagnose zu erhalten.
        Irgendwie scheint es im frommen Lager auch wie verpönt oder anstößig zu sein, wenn jemand anders ist und nicht mit so einer „amtlichen Gesichtsverklärung“ rumläuft, sondern die Ungerechtigkeit, bzw. Gesetzlosigkeit oder Sünde, beim Namen nennt. Da werden oft schnell Pauschal-Urteile gefällt, wie z. B. „wir richten nicht; du musst Liebe leben; du kannst nicht vergeben; du musst glauben, ect..“
        Die Bibel selbst berichtet aber auch viel von Unrecht oder Kriegen, Jesus litt viel an den „Gesetzlosigkeiten“; Propheten wurden getötet; auch die Psalmen nennen das Unrecht beim Namen.
        Ich kenne auch Unsicherheiten und Ängste, obwohl ich gläubig bin. Es ist anders, wenn es einen selbst betrifft, als wenn man es nur vom Hören und „Film“ kennt. Vieles was in der Welt passiert, kann ich nicht verstehen und wünschte mir, den Sieg Jesu zu sehen, z. B. wenn Christen noch gekreuzigt, als Sex-Sklaven missbraucht, gefangen, gefoltert, getötet oder in Gefängnisse gesperrt werden und auf der Flucht sind.
        Jesus hat unser Gericht, unsere Krankheiten und Schmerzen, Flüche und unsere Schuld getragen. Der Tod ist überwunden, die Sünde gesühnt. Der Feind ist ein besiegter, dennoch darf er sich immer noch unter Christen austoben, mit seinem Dämonen-Heer und sucht, wen er verführen, rauben und quälen kann. Und wir Christen werden immer noch krank und haben Schmerzen, obwohl Jesus das alles auf sich genommen hat?
        Ist das nicht schwer zu fassen?
        Dieserhalb bin ich aber nicht ungläubig. Es wird immer auch noch ein größeres Maß an Glauben geben. Ich bete manchmal darum.
        Umstände helfen auch, nach Gott zu rufen. ER weiß es und sagt: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ – „Sagt den betrübten Herzen, siehe da ist euer Gott!“ – „Und Gott wohnt bei denen, die zerbrochenen Herzens sind.“ – Im Leiden können wir oft auch Jesu Liebe mehr begreifen.

        So wünsche ich Dir, liebe Carolin, dass Du „immer“ mit Deiner Zuversicht und Sicherheit im Glauben, andere mit trösten und ermutigen kannst, durch Wort und Tat.

        1. Hallo, Susanne!

          Es war nicht „gegen“ Claus gedacht, dass er keinen Glauben hätte. Es war vielmehr an die Welt gedacht, die keine Zuversicht hat, weil sie nicht glaubt, bei dem Beispiel insbesondere erwähnter Papa.

          LG… Carolin

          1. Hallo Carolin,
            ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man in dieser Welt ohne Glauben leben kann, dann wäre doch sehr viel wirklich zum Verzweifeln. Der Glaube schenkt Hoffnung, auch in aussichtslosen Lagen.
            Glaube ist ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht, was man sieht, muss man nicht mehr glauben. Gott wird auch genannt, ein „Gott der Hoffnung“.
            Was für ein Reichtum, dass wir glauben können, sonst wären wir die Ärmsten in dieser Welt. Christen haben viel zu bieten, „kaufen wir die Zeit aus, es ist kostbare Zeit!“
            LG Susanne

            „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“
            Römer 15, 13

            „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“
            Hebräer 11, 1

            „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“
            1. Korinther 13, 13

    1. Meine Frage ist: Wird der bargeldlose Zahlungsverkehr dann dieser Chip unter der Haut sein und ist dieser das Mahlzeichen des Tieres? Werden die Gläubigen das noch erleben und nicht annehmen dürfen oder werden wir vorher entrückt sein?
      „Der Herr kommt bald, Maranatha!“

      „Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Off 13,16–18).

      1. Was genau das Malzeichen des Tieres sein wird, wissen wir nicht. Es könnte auf einer Technologie ähnlich der des RFID-Chip basieren oder wohl auch auf interaktiven Tätowierungen. Wenn ich Offenbarung 13 richtig verstehe, dann müßte dieses Malzeichen des Tieres sichtbar sein. Denn es soll ja zugleich ein Bekenntnis zur Ideologie des Antichristen sein. Und man muß wohl die Möglichkeit haben, diesem Zeichen zuzustimmen oder es bewußt nicht anzunehmen. Sonst macht das Ganze geistlich aus meiner Sicht keinen Sinn.

        Ob die Entrückung schon vorher kommt oder erst in dieser Zeit, darüber gibt es auch unter bibeltreuen Auslegern verschiedene Ansichten. Wir werden es sehen, wenn es soweit ist. Die Hauptsache: Wir sind dabei!

        1. Tätowierungen !!!

          Ich bin entsetzt , wie viele Menschen innerhalb von 24 Monaten plötzlich nur noch mit Tätowierungen zu sehen sind !
          Erst dachte ich an eine Modeerscheinung , doch im AT steht schon , dass die , welche sich Ritzen , Gott ein Greul sind !

          Mir persönlich gefällt es nicht , egal ob Cent groß oder gar der ganze Körper !

  4. Psalm 49
    1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Psalm.
    2 Hört dies, ihr Völker alle, horcht doch auf, alle Bewohner der Welt,
    3 ihr Menschenkinder und Herrensöhne, alle miteinander, reich und arm!
    4 Mein Mund soll Weisheit reden und das Denken meines Herzens verständig sein.
    5 Ich will mein Ohr zu einer Gleichnisrede neigen und beim Lautenspiel mein Rätsel eröffnen.
    6 Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?
    7 Sie verlassen sich auf ihr Vermögen und prahlen mit ihrem großen Reichtum.
    8 Und doch vermag kein Bruder den anderen zu erlösen; er kann Gott das Lösegeld nicht geben
    9 – zu teuer ist die Erlösung ihrer Seelen, er muss davon abstehen auf ewig! –,
    10 damit er für immer leben könnte, die Grube nicht sähe.
    11 Denn er sieht ja, dass die Weisen sterben; der Tor und der Narr kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen anderen überlassen.
    12 Ihr Trachten ist, dass ihre Häuser ewig bestehen sollen, ihre Wohnungen auf alle Geschlechter hin; sie nennen Ländereien nach ihrem Namen.
    13 Aber der Mensch in seiner Pracht bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird.
    14 Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten.
    15 Herdenweise sinken sie ins Totenreich hinab; der Tod weidet sie, und die Redlichen werden am Morgen über sie herrschen. Das Totenreich verzehrt ihre Gestalt fern von ihrer Wohnung.
    16 Aber Gott wird meine Seele aus der Gewalt des Totenreichs erlösen; denn er wird mich aufnehmen!
    17 Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Herrlichkeit seines Hauses groß wird;
    18 denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Herrlichkeit fährt ihm nicht nach!
    19 Denn er preist sich glücklich, solange er lebt – und man lobt dich, wenn es dir gut geht! –,
    20 bis auch er eingehen wird zum Geschlecht seiner Väter, die in Ewigkeit das Licht nicht sehen.
    21 Der Mensch, der in [seiner] Pracht lebt und doch ohne Einsicht ist, er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird!

  5. die sparda bank chipt ihre kunden bereits.als neulich ein kunde bei uns im betrieb einfuhr und ich seinen ausweis verlangte,sah ich eine spardabankkarte und bemerkte so nebenbei–na,ihr werdet ja schon gechipt,worauf der kunde antwortete—die sind ja nicht ganz richtig,gestern erhielt ich einen solchen brief von denen……..also.wenn in der bibel steht das keiner mehr kaufen oder verkaufen kann ohne das mahlzeichen des tieres-und ohne den chip kann ich nix mehr kaufen,miete bezahlen,also sozial tot,dann ist das für mich das mahlzeichen des tieres.das schlimme darann ist,ich werde schreckliche kämpfe innerhalb der familie deshalb durchstehen müssen da mich alle im umfeld als vollkommen bescheuert und nicht mehr zurechnungsfähig behandelt werden sehen wollen.ich hatte schon mal geschrieben.die entscheidung muss man jetzt treffen,sonst verliert man-ich-

    1. Lieber Franz , ich kann Deine berechtigte Besorgnis sehr gut verstehen !
      Fakt ist : ob mit oder ohne Mahlzeichen gibt es sehr bald einen Börsen Chrash – weltweit ! Und da hat niemand mehr Geld , welches gültig ist zum zahlen , weder Arme noch Reiche !

      Vor langer Zeit hatte ich über Bevorratung hier sehr viel geschrieben , von der Kerze , Toilettenpapier bis hin zur Konserven Dose und Trinkwasser in Behältern !

      Die alten Ägypter hatten Vorratsspeicher für 7 Jahre mit Korn gehabt !

      Sonntag sah ich einen Film von Süd Tirol , man kann so vieles Essen , auch im Winter , was uns die Natur bietet !
      Nur wir haben dieses Wissen nicht mehr !

      Mit der Miete machte ich mir Null Sorgen – oder glaubst Du man würde von heute auf morgen Millionen von Mieter auf die Strasse setzen ????

      Es wird wahrscheinlich einen Sparplan geben, Wasser Rationen ,
      Strom nur Teilweise , dass alles ist noch nicht der Chip „!

      Lass uns lieber lernen , um dass künftige Leben beim Herrn zu kämpfen und nicht um dass vergängliche Leben auf dieser Erde !

      Was habe ich denn noch ? Mit 64 sind schon einige meiner Bekannten verstorben , ob 10 Jahre früher – oder später ist mir inzwischen egal !

      Der Tag des körperlichen Todes kommt so oder so , einer wird nur 18 , der andere 95 ! Wir haben dass nicht in der Hand ,darum lasst uns nach vorne schauen , dass gibt Kraft und Zuversicht !

      1. da gebe ich dir zu hundert protzent recht mein lieber claus.wegen dem chip mache ich mir nicht wirklich sorgen-noch nicht-sorgen beinhaltet das vorausschauende hin und her bewegen von zukünftigen ereignissen.das kann man und dann diese abläufe dem herrn übergeben–also in meinen worten–lass den herrn mal machen —–wichtiger ist es und das liegt in meiner natur das ich mich leicht im alltag verliere.da ist zu einem ein hobby mit dem ich zuviel zeit verbringe.da ist eine einladung zum karaoke singen das ich liebe,da ist dies da ist das….der finger gottes und die zeichen an der wand sagen mir eindringlich–absonderung von den unfruchtbaren werken der finsternis.das heisst nicht das ich garnix mehr darf-aber wohlüberlegt und fein dosiert das ich nicht in schuld abtriffte.jeder der ein gotteskind ist hat da wohl ein gutes näschen wenn er-ich-zu weit gehe.das aber hat mit heiligung–absondern–zu tun.ich lerne bis zum ende meiner zeit.damit ich genug öl habe wenn der bräutigam kommt.liebe grüsse an dich und deine frau.dein bruder-franz

        1. Lieber Franz , Gott ist doch Gnädig mit uns ! Schau mal ,
          ich hatte 27 Jahre dass Hobby Pflanzen ( mediteran ) ein eigenes Forum und jeden Tag Stundenlang im Garten und bis in die Nacht im Forum !

          Dass war Priorität Nr.I für mich und kam sogar noch vor dem Glauben und Gott !

          Vor 6 Jahren wurde mir dieses in irgend einer Predigt klar ,
          Claus Dein Gott sind Deine Pflanzen ! Dass ist Sünde !

          Ich habe mein Forum dicht gemacht , keine neuen Pflanzen mehr angeschafft , natürlich erfreue ich mich noch der alten Pflanzen , ist jedoch nicht mehr die Nummer I.

          Und so haben einige mit uns zu kämpfen , Fußball , Reiten ,
          Fernseher, wer dass zur Nummer I. macht , wird vom heiligen Geist irgend wann angesprochen werden !

          LG

          Claus

        2. Lieber Franz,
          da sind Sie in guter Gemeinschaft, jeder Christ sollte darum „kämpfen“, wenn er denn wirklich kämpft, genügend Öl zu haben, wenn der Bräutigam kommt. Da gilt es, unser „Fleisch“, die Welt und den Verführer zu überwinden.
          In der Tat sind viele Christen eingeschlafen und verführt. Wir tun gut daran, uns immer auch selbst zu prüfen, nach was wir trachten, was unser Herz bewegt und wovon unsere Gedankenwelt voll ist.

          Da wurde mir die Geschichte von dem König und seinem Hof-Narren einmal sehr wichtig. Dieser König übergab seinem Narren einen Narren-Stab und sagte zu ihm: „Du bist der beste Narr, den ich kenne, deshalb erhältst du diesen Narren-Stab. Solltest du jedoch einmal einen Narren kennenlernen, welcher noch besser ist als du, dann gib deinen Narren-Stab an ihn weiter.“
          Als der Narr dann eines Tages von einer langen Reise zurückkehrte, war dieser König sterbendskrank.
          Da fragte der Narr seinen König: „Majestät, sind sie gut vorbereitet, auf das Ziel ihrer Reise?“ Der König antwortete: „Nein, das bin ich nicht!“ Darauf sagte der Narr: „Dann sind sie der größere Narr als ich, so übergebe ich ihnen diesen Narren-Stab.“

          In Psalm 90, 12 heißt es: „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden.“

          Es lohnt sich also, danach zu ringen, für das wichtigste Lebensziel zu leben, damit wir bald die Herrlichkeit bei Jesus erben dürfen.

  6. „Das Ende der Weltzeit“, (Mt. 13, 36-43):

    „Da entließ Jesus die Volksmenge und ging in das Haus. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
    37 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.
    38 Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.
    39 Der Feind der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit; die Schnitter sind die Engel.
    40 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse und die Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln
    42 und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein.
    43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

    30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, dass man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!“

    1. Wer Ohren hat zu hören, der höre!……………..was der Geist Gottes den Gemeinden zu sagen hat !

      Leider haben sehr viele Christen Ohropax in den Ohren und die Stimme vom heiligen Geist wird immer leiser , bis zu dem Punkt wo gar nichts mehr kommt !

      Ein gefährliches Spiel ist dass !

      1. „Ohropax in den Ohren – ein gefährliches Spiel,“ das ist es im wahrsten Sinn des Wortes!

        Wir alle befinden uns auf einer Lebensreise mit einem Ziel.
        Diese Reise kennt nur zwei Wege mit zwei Zielen.
        „Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben“, führt uns ins ewige Leben, ohne Jesus gelangen wir in den ewigen Tod.

        „Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.“ Psalm 39.5
        Lukas 13, 23: „Es sprach aber einer zu ihm: HERR, meinst du, daß wenige selig werden? Er aber sprach zu ihnen: 24 Ringet darnach, daß ihr durch die enge Pforte eingehet; denn viele werden, das sage ich euch, darnach trachten, wie sie hineinkommen, und werden’s nicht tun können.“

        Paulus schreibt in 1.Kor.9.25 von einem vergänglichen und einem unvergänglichen Siegeskranz und fordert uns auf, nach dem unvergänglichen zu streben. Er hat die Wettkämpfer in der Rennbahn beobachtet und hält folgendes fest: „Alle laufen, aber nur einer erhält den ersten Preis“. Er ruft die Gläubigen auf: „Lauft so wie der Sieger im Stadion, lauft, dass ihr den Siegespreis erlangt.“ Er meint damit nicht, dass nur einer von uns das Ziel erlangt, das wäre entmutigend. Was er damit ausdrückt ist, dass wir uns den Sieger zum Vorbild nehmen sollen für unseren geistlichen Lauf. Wie er selber das praktiziert, schreibt er in 1.Kor.9.24-25:
        „Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber einer den Preis empfängt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.“
        1.Kor.9.26+27: „Ich laufe nun so, nicht wie ins Ungewisse; ich kämpfe so, nicht wie einer, der in die Luft schlägt; sondern ich zerschlage meinen Leib und knechte (versklave) ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde.“

        2.Kor.10.3-5: „Denn obwohl wir im Fleische wandeln, kämpfen wir nicht nach dem Fleisch; denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Festungen; so zerstören wir Vernünfteleien (Vernunftschlüsse) und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken gefangen unter den Gehorsam Christi.“

        Hebr.12.14: „Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.“

        Ps.34.15: „Lass ab vom Bösen und tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach!“

        Petrus gibt in seinem ersten Brief ein Rezept für die, die das Leben lieben und gute Tage sehen wollen:
        1.Petr.3.10+11: „Der halte Zunge und Lippen vom Bösen zurück , dass sie nicht Trug reden; er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach!“

        Matth.5.9: „Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heissen.“
        Dem Frieden nachjagen und ein Friedensstifter sein kann nur, wer dauernd bereit ist zu vergeben.

        Rö.4.3: „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.“

        Rö.4.6+7: „Wie auch David die Seligpreisung des Menschen ausspricht, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind!“

        Phil.3.12: „Nicht, daß ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo Jesu ergriffen bin. 13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich’s ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist,… .“

        In diesem Sinne, viel Ermutigung, das Lebensziel vor Augen,
        sehend, wie Jünger sehen und hörend, wie Jünger hören.
        Jesus befreit uns und reinigt, auch von „Ohropax“.

  7. Lieber Claus,
    ja, Gott ist gnädig mit uns, wenn wir die Gnade annehmen und so die Gnade nicht umsonst an uns gewirkt hat. Gott schafft Raum zur Buße, das ist Gnade, wenn wir umkehren.

    Paulus sagt in 1.Kor.15,9: „Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, darum daß ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. 10 Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. 11 Es sei nun ich oder jene: also predigen wir, und also habt ihr geglaubt.“

    „Letzte Worte großer Männer“,
    (Zitate aus der Schrift von der West-Europa-Mission, Wetzlar):

    Kaiser Augustus:
    „Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.“

    Thomas Hobbes, engl. Philosoph:
    „Ich bin dabei, einen Sprung ins Finstere zu tun!“

    David Hume, der Atheist, schrie:
    „Ich bin in den Flammen!“ Seine Verzweiflung war eine furchtbare Szene.

    Vortaire, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte:
    „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!“

    Von Napoleon schrieb Graf Montholon:
    „Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem einsamen Felsen. Sein Todeskampf ist furchbar.“

    Sir Thomas Scott, der frühere Präsiden des englischen Oberhauses: „Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch die Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.“

    Churchill: „Welch ein Narr bin ich gewesen!“

    Heinrich Heine, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung „Romancero“ (30.09.1851) schrieb er: „Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt … Gedichte, die auch nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen übergeben. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher … Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe … In der Theologie muss ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte.“

    Über das Ende von STALIN 1953 sagte sein Tochter:
    Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.“

    Stephanus, der erste christliche Märtyrer, (Apg. 7,54-8,25).
    Der Tod des Stephanus:
    55 Er aber, voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes 56 und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. – Stephanus rief den Herrn an und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! 60 Er fiel auf die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

    Jesus Christus: „Es ist vollbracht.“

    Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, kam zu einem Pastor und sagte:
    „Ich habe viel von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?“

    Jesus Christus kam, um zu suchen und zu retten, was verloren ist, Lk 19,20.

    Die Bibel sagt:
    „Es ist dem Menschen gesetzt einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ Hebr. 9,27

    Ja, es ist Gnade, gerettet zu sein,
    unaussprechliche Gnade,
    auf dass sei alles zu Seiner Ehre, König Jesus!

  8. Sorry , passt nicht zum Thema , mich juckt es jedoch in den Fingern : “ Inversionswetterlage Alpen + Schwarzwald !
    Jakob kann sich Sonnen im Hochland !

    Wetter aktuell: „Derzeit ist es viel zu warm“

    „Derzeit ist es viel zu warm. Wie erwartet wird der Oktober deutlich wärmer als im langjährigen Klimamittel ausfallen“, sagt Meteorologe Dominik Jung von wetter.net.

    Auch der Donnerstag passt da ins Bild: Der Deutsche Wetterdienst sagt für die Alpen leichten Föhn voraus – mit Temperaturen bis zu 26 Grad. Auch im Rest der Republik muss bei 17 bis 22 Grad niemand frieren. Nach Auflösung des morgendlichen Nebels erwartet uns ein Mix aus Sonne und Wolken. Es bleibt trocken.

    In Athen / Thessaloniki gestern + 27 ° C………spart Heizkosten !

    1. Passt schon zum Thema, Claus, die Welt aus den Fugen, alles die gleiche Welt, wen wundert`s.
      Man muss ver-rückt sein, in dieser Welt, sonst wird man oder ist man schon verrückt. Christen können sich doch viel leisten an verrücken und geraderücken, als Menschen in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. – „Und werdet nicht der Menschen Knechte, ihr seid teuer erkauft – mit des Lammes Blut.“

    2. Bei uns hatte es gestern nur gut 14°C. Von einem warmen Sommer war bei uns auch nicht die Rede. Spitzentemperatur gut 33°C. Ansonsten war der April und Juni warm, Mai kühl und nass und Juli und August sind bei uns als Sommermonate weitgehend ausgefallen. Zumeist kühl und leicht regnerisch. Von „Rekordsommer“ nicht von fernster Ferne die Rede!

    1. Als die „Drangsalszeit“ im eigentlichen und engeren Sinne werden die letzten 3 1/2 Jahre der Schreckensherrschaft des Antichristen verstanden. Nach gängigem Verständnis wird der Antichrist einen Friedensbund mit Israel schließen und erlauben, den letzten irdischen Tempel zu bauen, damit die Opfer wieder stattfinden können, wie es im Alten Testament von Gott geordnet wurde. Nach 3 1/2 Jahren wird er diese Zusage brechen, die Opfer verbieten und stattdessen sich selbst im Jerusalemer Tempel anbeten lassen. Ab hier beginnt dann die „Drangsalszeit“ im eigentlichen Sinne für weitere 3 1/2 Jahre. Am Ende dieser Zeit wird Christus sichtbar wiederkommen, seine Feinde vernichten mit dem Hauch seines Mundes, den Teufel in den Abyssos werfen und das 1000jährige Friedensreich auf dieser Erde errichten.

      Ob und wieweit die Entrückung der Gemeinde vor dieser Drangsalszeit stattfindet, darüber gibt es auch unter bibeltreuen Auslegern verschiedene Auffassungen. Dave Hunt etwa sagt, was durchaus schlüssig klingt, daß die Zeit zwischen der 69. und der 70. Jahrwoche in Daniel 9,24ff die Zeit der Gemeinde ist. Mit der 70 Jahrwoche greift Gott den zwischenzeitlich weitgehend fallengelassenen Faden mit seinem Volk Israel wieder auf. Die Zeit der Gemeinde ist an dieser Stelle beendet. Dieser Gedanke könnte durchaus für eine Entrückung der Gemeinde vor der eigentlichen großen Trübsal sprechen.

      Aber wie schon vielfach festgestellt: Verfolgung und kaum vorstellbare Trübsal mußte die Gemeinde Jesu leiden seit Pfingsten. Daß wir in Europa über Jahrhunderte als Christen so frei und relativ unbehelligt leben konnten, war insgesamt eher eine Ausnahme.

      1. 14. Juni 2017 von Jakob Tscharntke

        Entrückung – wann?

        Immer wieder werde ich gefragt, wie ich das mit der Entrückung sehe. Dazu will ich hier keine Doktorarbeit verfassen, sondern meine wichtigsten Gedanken und Wahrnehmungen ganz kurz skizzieren.

        Ich persönlich neige nach derzeitiger Erkenntnis am ehesten zu der Auffassung, daß die Entrückung während der 7jährigen Trübsalszeit, in der ersten Hälfte derselben, stattfinden wird. Wenn wir die Offenbarung nehmen, wäre das die Zeit ab Offenbarung 7. Hier sieht Johannes die Geretteten aus den Nationen vor dem Thron Gottes. Zunächst könnte man meinen, sie wären hier schon entrückt, denn sie stehen ja vor dem Thron Gottes. Allerdings sind diese Thronschauen in der Regel ein Vorausblick auf das, was dann in den nächsten Kapiteln entfaltet wird. Außerdem sagt Vers 14: „Diese sind es, die aus der großen Drangsal kommen“. Für „kommen“ steht im Griechischen das Partizip Präsens: also „die Kommenden“. Das bezeichnet einen Vorgang, der nun beginnt und eine Zeitlang anhält. Hier haben wir wohl sowohl an die Märtyrer dieser Zeit zu denken, die als erste „kommen“ über einen gewissen Zeitraum hinweg, und schlußendlich an die Entrückten.

        Wenn mit dem Hinweis von Paulus auf die letzte Posaune die 7.Posaune der Offenbarung gemeint ist, ich weiß, daß es auch andere Deutungen gibt, dann könnte die Entrückung selbst frühestens ab Offenbarung 11,15 stattfinden. Da es hier verschiedene Deutungen gibt, die nicht alle einfach von der Hand zu weisen sind, halte ich eine frühere Entrückung nicht für völlig undenkbar. Für eine wesentlich spätere Entrückung sehe ich keine biblischen Anhaltspunkte.

        Es gibt gute Argumente für eine Entrückung vor dem Offenbarwerden des Antichristen. Zum Einen, weil mit seinem Offenbarwerden die Christen ja berechnen könnten, daß es bis zur Entrückung wohl maximal noch 7 Jahre sein könnten. Das würde der „Plötzlichkeit“ und „Unvorhersehbarkeit“ der Entrückung widersprechen.

        Dave Hunt weist auf die 70 Jahrwochen bei Daniel, daß diese Israel gelten und durch die Zeit der Gemeinde unterbrochen werden. Damit die 70. Jahrwoche beginnen könne, müsse die Zeit der Gemeinde beendet und dieselbe entrückt sein. Auch ein Gedanke, der was für sich hat.

        Natürlich wünsche ich mir, die Entrückung wäre schon vor der Trübsalszeit und das schon möglich bald.

        Von außerbiblischen Prophetien jedweder Art, seien sie aus katholischem, charismatischem oder sonstigem Umfeld, sollten wir uns in keiner Weise beeindrucken lassen. Ich nehme solche Dinge zur Kenntnis, speichere sie ab und dann wird die Zukunft zeigen, was davon eintreffen wird und was nicht. Das meiste wenn nicht alles davon stammt aus dunklen Quellen, was häufig schon an Details direkt erkennbar wird. Der Schwarmgeist hat in diesen Tagen auch diesbezüglich Hochkonjunktur und verführt viele. Ich bekomme seit rund 2 Jahren laufend Nachrichten von verführten Geschwistern, die „ganz gewiß“ durch den Heiligen Geist gezeigt bekommen haben, daß z.B. die Entrückung spätestens im November 2015 stattfinden würde. Kürzlich habe ich einen längeren Brief erhalten, daß die Entrückung am vergangenen Samstag stattfinden würde etc..

        Als bibeltreue Christen sollten wir uns allein an die Heilige Schrift halten und an das, was darin offenbart ist. Dieses Wort Gottes ist allein zuverlässig.

        Entscheidend ist, daß wir Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben und bis zum Tag der Entrückung an dem Platz und in der Aufgabe stehen, an die uns unser Herr Jesus gestellt hat.

        In 2017 hatten wir dass Thema : Entrückung wann ? Vor der Drangsal / in der Mitte der Drangsal , hier liebe Susanne kannst Du im Archiv auch einiges lesen !

        Ich persönlich tendiere auf die Mitte der Drangsal ( 3 1/2 Jahre )
        andere wiederum bestehen bei der Entrückung vor der Drangsalzeit !

        Schau mal , nur der Vater im Himmel kennt Tag und Stunde ,
        nicht mal Jesus Christus oder der heilige Geist kennt diese Zeit !

        Aus einigen AT Stellen kenne ich : und es gereute Gott ………………
        ( Bau der Arche ) ………für mich sehe ich dass mit der Drangsal Zeit
        einfach , wenn Gott von uns die Nase gestrichen voll hat , dann ist die Gnadenzeit vorbei und ich vermute den Beginn der Drangsal mit oder ohne Entrückung !

        An den Zeichen der Zeit sehe ich , wir sind genau so wie Sodom ,
        der Teufel hat immer weniger Zeit und versucht zu verschlingen , wen er verschlingen mag !

        Bitte nicht auf sich selbst übertragen :

        für mich gibt es momentan keine andere Variante als hier im Forum / Gottesdienst und Fernmitglied zu sein !
        Nur der sonntägliche Gemeindegang bringt mich auch nicht in die Ewigkeit ! Auch nicht die Geschwister im Herrn !

        Darum habe ich den Focus auf meine Person gelegt , wie stehe ich vor Gott , bin ich Gehorsam , lebe ich mit ihm , tue ich dass ,
        was mir der heilige Geist aufträgt im Glauben !

        Drangsal stelle ich mir grausam vor , wäre schön wenn die Entrückung vor der Drangsal wäre !

        Nur sehen wir leider immer uns in Europa , dabei werden täglich tausende Geschwister im Herrn weltweit geköpft und verfolgt !

        Ob Nord Korea , China , Persien , Afrika , etc………..werft mal für wenige Zeit Euren Focus auf die dortigen Geschwister im Herrn !

    2. Hallo, Susanne!

      Am Beginn der siebenjährigen Drangsal wird ein Vertrag des Antichrist mit „den Vielen“ stehen. Wer „die Vielen“ sind, wird unterschiedlich interpretiert, aber ich meine, alle sind sich einig, dass es sich um einen Friedensvertrag handeln wird.

      Manche denken, dieser wird mit „den Vielen“ = Israel geschlossen, andere sehen in „den Vielen“ ein Staatenbündnis oder die gesamte Welt.

      Wenn wir unseren Blick nach Osten richten, sehen wir gerade erst, wie der Widder (Medopersien) aus Daniel 8 aufersteht. Dieser muss aber noch von einem Ziegenbock besiegt werden. Das Reich des Ziegenbockes wird dann über die Maßen groß werden, in vier Teile zerfallen und dann erst wird ein kleines Horn = der Antichrist auferstehen.

      Es bleibt uns also nichts übrig, als diesbezüglich die Zeichen der Zeit zu beobachten.

      Danach folgen 3,5 Jahre Herrschaft der Hure Babylon. Der Antichrist wird sie besiegen und selbst weitere 3,5 Jahre regieren. Und dann kommt das Ende des Zeitalters (Weltzeit ist da etwas irreführend, weil es nur ein Äon ist), oder besser: Der Beginn des 1000-jährigen Reiches. (Die Juden gehen davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt die 120 Jahre = Jubeljahreszyklen des Menschen, d.h. 6000 Jahre der Menschheitsgeschichte vorüber sein werden. Aktuell zählen sie das Jahr 5780, denken aber selbst, dass der Kalender ca. 200 Jahre daneben liegt, d.h. dass wir bereits im Ca.-Jahr 5980 sind.)

      LG… Carolin

  9. http://www.schlachterbibel.de

    1. Mose 42,21 Sie sagten aber zueinander: Wahrlich, wir sind schuldig wegen unseres Bruders! Denn wir sahen die Drangsal seiner Seele, als er uns [um Erbarmen] anflehte; wir aber hörten nicht auf ihn. Darum ist diese Drangsal über uns gekommen!

    5. Mose 4,30 Wenn du in der Drangsal bist und dich alle diese Dinge getroffen haben am Ende der Tage, so wirst du zu dem Herrn, deinem Gott, umkehren und seiner Stimme gehorsam sein.

    1. Könige 22,27 und sage: So spricht der König: Legt diesen in den Kerker und speist ihn mit Brot der Drangsal und mit Wasser der Drangsal, bis ich in Frieden wiederkomme!

    2. Chronik 15,6 Und ein Volk stieß mit dem anderen zusammen und eine Stadt mit der anderen; denn Gott erschreckte sie durch allerlei Drangsal.

    2. Chronik 18,26 und sagt: So spricht der König: Legt diesen in den Kerker und speist ihn mit Brot der Drangsal und mit Wasser der Drangsal, bis ich in Frieden wiederkomme!

    Nehemia 9,27 Darum gabst du sie in die Hand ihrer Feinde, die sie bedrängten. Doch zur Zeit ihrer Drangsal schrieen sie zu dir, und du erhörtest sie vom Himmel her und gabst ihnen nach deiner großen Barmherzigkeit Retter, die sie aus der Hand ihrer Feinde erretteten.

    Hiob 38,23 die ich aufbehalten habe für die Zeit der Drangsal, für den Tag des Kampfes und der Schlacht?

    Psalm 20,2 Der Herr antworte dir am Tag der Drangsal, der Name des Gottes Jakobs schütze dich!

    Psalm 22,12 Sei nicht fern von mir! Denn Drangsal ist nahe, und kein Helfer ist da.

    Psalm 37,39 Die Rettung der Gerechten kommt von dem Herrn; er ist ihre Zuflucht zur Zeit der Drangsal.

    Psalm 60,13 Schaffe uns Hilfe in der Drangsal; Menschenhilfe ist ja nichtig!

    Psalm 78,49 als er gegen sie die Glut seines Zornes entsandte, Wut und Grimm und Drangsal, eine ausgesandte Schar verderbenbringender Engel;

    Psalm 108,13 Schaffe uns Hilfe in der Drangsal; Menschenhilfe ist ja nichtig!

    Psalm 116,3 Die Fesseln des Todes umfingen mich und die Ängste des Totenreichs trafen mich; ich kam in Drangsal und Kummer.

    Psalm 119,143 Angst und Drangsal haben mich getroffen; aber deine Gebote sind meine Freude.

    Jesaja 8,22 oder wenn sie auf die Erde sehen, siehe, so ist da Drangsal und Finsternis, beängstigendes Dunkel, und in dichte Finsternis wird es verstoßen.

    Jesaja 26,16 Herr, in der Drangsal suchten sie dich; sie flehten leise in der Bedrängnis, als deine Züchtigung sie traf.

    Jesaja 30,20 Der Herr hat euch zwar Brot der Drangsal zu essen und Wasser der Trübsal zu trinken gegeben; aber dein Lehrer wird sich nicht länger verborgen halten, sondern deine Augen werden deinen Lehrer sehen;

    Jesaja 33,2 Herr, sei uns gnädig; wir hoffen auf dich! Sei du jeden Morgen unser Arm, ja, sei du unsere Rettung zur Zeit der Drangsal!

    Jesaja 53,8 Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen.

    Jeremia 30,7 Wehe! Denn groß ist dieser Tag, keiner ist ihm gleich, und eine Zeit der Drangsal ist es für Jakob; aber er wird aus ihr errettet werden!

    Daniel 10,1 Im dritten Jahr des Kyrus, des Königs von Persien, wurde dem Daniel, der Beltsazar genannt wird, ein Wort geoffenbart; und dieses Wort ist wahr und handelt von einer großen Drangsal; und er verstand das Wort und bekam Verständnis für das Gesicht.

    Daniel 12,1 Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben, der für die Kinder deines Volkes einsteht; denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt, bis zu dieser Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk gerettet werden, jeder, der sich in dem Buch eingeschrieben findet.

    Hosea 5,15 Ich werde davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen werden; in ihrer Drangsal werden sie mich ernstlich suchen:

    Obadja 1,12 Du sollst aber deine Lust nicht sehen am Tag deines Bruders, am Tag seines Unheils, und sollst dich nicht freuen über die Kinder Judas am Tag ihres Untergangs und nicht dein Maul aufreißen am Tag der Drangsal.

    Obadja 1,14 Du sollst dich auch nicht beim Scheideweg aufstellen, um seine Flüchtlinge niederzumachen, und sollst seine Entkommenen nicht ausliefern am Tag der Drangsal!

    Jona 2,3 Aus meiner Drangsal rief ich zu dem Herrn, und er erhörte mich; aus dem Schoß des Totenreiches schrie ich, und du hörtest meine Stimme!

    Nahum 1,9 Was denkt ihr euch aus gegen den Herrn? Er wird eine gänzliche Zerstörung anrichten! Die Drangsal wird sich nicht zum zweitenmal erheben.

    Habakuk 3,16 Als ich das hörte, erzitterte mein Leib; wegen dieser Stimme erbebten meine Lippen; Fäulnis drang in mein Gebein, und meine Füße zitterten. O daß ich Ruhe finden möchte am Tag der Drangsal, wenn der gegen das Volk heranzieht, der es angreifen will!

    Matthäus 24,9 Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.

    Matthäus 24,21 Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird.

    Matthäus 24,29 Bald aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden.

    Markus 13,19 Denn jene Tage werden eine Drangsal sein, wie es keine gegeben hat von Anfang der Schöpfung, die Gott erschuf, bis jetzt, und wie es auch keine mehr geben wird.

    Markus 13,24 Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben,

    Apostelgeschichte 7,11 Es kam aber eine Hungersnot über das ganze Land Ägypten und Kanaan und große Drangsal, und unsere Väter fanden keine Speise.

    Römer 2,9 Drangsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen;

    Römer 8,35 Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?

    Offenbarung 2,9 Ich kenne deine Werke und deine Drangsal und deine Armut – du bist aber reich! – und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans.

    Offenbarung 2,10 Fürchte nichts von dem, was du erleiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Drangsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!

    Offenbarung 2,22 Siehe, ich werfe sie auf ein [Kranken-]Bett und die, welche mit ihr ehebrechen, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun über ihre Werke.

    Offenbarung 7,14 Und ich sprach zu ihm: Herr, du weißt es! Und er sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen, und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes.

    D R A N G S A L !

  10. Vielen Dank noch für die ausführlichen Beiträge zum Thema „Drangsal“. – Da könnte man annehmen, dass es noch einige Zeit dauert, bis Jesus wieder kommt, aber für jeden einzelnen kann es dennoch immer auch Heute sein. Habe es jetzt erst wieder erlebt, bei einem jüngeren Familienvater, welcher plötzlich verstarb. Deshalb bleibt das Motto: „Allzeit bereit, der Herr kommt bald!“

    Kann man denn auch wissen oder annehmen, wer der Antichrist sein wird? (Wenn man diese Frage hier so offen stellen und beantworten darf?)

    „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.“ 2. Petrus 3, 9

    Hebräer 6, 11: „Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, so dass ihr die Hoffnung mit voller Gewissheit festhaltet bis ans Ende, 12 damit ihr ja nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen erben.
    10 Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Arbeit der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.
    18 damit wir … eine starke Ermutigung haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen. 19 Diese Hoffnung halten wir fest als einen sicheren und festen Anker der Seele, der auch hineinreicht ins Innere hinter den Vorhang, 20 wohin Jesus als Vorläufer für uns eingegangen ist, der Hoherpriester in Ewigkeit geworden ist … .“

    1. Hallo, Susanne!

      Es gibt etliche Bemühungen, den Antichrist zu identifizieren, aber es gibt bisher keinen Menschen auf der Erde, auf den alle die in der Bibel erwähnten Kriterien zutreffen. Auch kein Obama (ups, jetzt ist es ja Trump), kein Trudeau, kein Prince Harry, kein Macron – niemand.
      Wir werden erst wissen, dass der Antichrist tatsächlich der Antichrist ist, wenn er sich offenbart. Alles andere ist Spekulation, wenn auch sehr spannend.

      Für mich persönlich ist der Antichrist (der Statt-Christus, nicht der Gegen-Christus) schlechthin charakterisiert durch die Gestalt von König Yarov’am in der Bibel, der damit begann, die Braut und den Bräutigam voneinander zu entfernen. Seine Zahl ist aber nicht 666 sondern 322.
      Trotzdem wurde er auch in Ephrata geboren. Er war jedoch der Sohn einer Witwe – nicht der Sohn einer Jungfrau. Er musste nach Ägypten fliehen, bevor er zurückkehrte nach Israel. Er verlegte die Festzeiten Gottes um einen Monat. Er opferte in Beth-El, am Eingang zum Vaterhaus, um entweder den Eingang für immer zu verschließen oder sich zum einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen zu erheben.

      Es gibt diesbezüglich Vermutungen, dass er wieder auferstehen wird (Yarov’am I und Yarov’am II regierten gemeinsam 63 Jahre, d.h. es würden noch 7 Jahre zur Vollendung der 70 = solange ein König regieren kann, fehlen). Andere vermuten, dass jemand in Yarov’ams Geist sich erheben wird.
      Aber auch da gilt: Wir wissen es nicht, doch wir werden es wissen, wenn er sich zu erkennen gibt. Und das wird er ganz sicher.

      Liebe Grüße… Carolin

    2. Zu: „Kann man denn auch wissen oder annehmen, wer der Antichrist sein wird? (Wenn man diese Frage hier so offen stellen und beantworten darf?)“
      Die Bibel zeigt keinen namentlichen Hinweis auf, sondern nur Umschreibungen und Charakterisierungen. Auf die Zeichen der Zeit achten, unseren Verstand benutzen und auf das Wort Gottes zurückgreifen müssen wir meiner Meinung nach schon selbst.

      Ein sehr interessanten Hinweis – bezeichnenderweise ein Tag nach der obigen Frage- ist in der Predigt von Samuel Rindlisbacher: „Nationen am Scheideweg“ vom 27.10.2019 beim Mitternachtsruf enthalten. Im untenstehenden Link ab 35:38. (Nicht verunsichern lassen, dass es hier zuerst um die liebe Greta geht!). Hier wird u.a. in Bezug auf Daniel 11,36-39 erwähnt: „Und die Götter seiner Väter wird er nicht achten; … Aber anstatt dessen wird er den Gott der Festungen ehren; denn er wird einen Gott, davon seine Väter nichts gewußt haben, ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen “. Ebenso ist in der Predigt der Hinweis auf den biblischen Vergleich des ersten Antichristen (der Gewaltenherrscher Nimrod) und des letzten Antichristen (ein Gewaltenherrscher, dem die Massen freiwillig – also wahrscheinlich „demokratisch“ zum Aufstieg verhelfen- und dessen Name wir zur Zeit noch nicht kennen) erwähnt. Dabei spielt die Anbetung eines Naturgottes und eines Festungsgottes (beide sind natürlich nicht der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs!) eine große Rolle.
      Unsere heutige erlebbare Anbetung der Schöpfung und nicht des Schöpfers spielt dem geradezu in die Arme! Die ganze Predigt ist hörenswert und ergänzt und bestätigt meiner Meinung nach die Predigten Jakobs exakt. Allein der tagtäglich erlebbare Irrsinn, lässt mich darauf schließen, dass die Zeit bis zum Aufstieg nicht mehr fern sein kann!
      Quelle / Link: https://www.youtube.com/watch?v=TMsVxdt1EPc

  11. Wo wird dass in Europa noch enden , wenn zwei verschiede Welten – oder Mentalitäten ineinander verschmolzen werden sollen ?
    Hat sich denn da vor 2015 niemand Gedanken drüber gemacht , ein Mischvolk geht zu Grunde ! ( UdSSR ) ( Jugoslawien ) ( Türkei )
    es klappt einfach nicht , und dann wundern sich die Gäste über solches Verhalten wie hier im Link angegeben aus Greece :
    in einigen Ländern der EU ist solches verboten ! Die vielen Milliarden hätte man zumindest bei den Wirtschaftsflüchtlingen direkt vor Ort einsetzen sollen. Kriegsflüchtlinge ist was anderes !

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/07/hass-protest-griechenland/

    Link

    Quellennachweis / Link

  12. Lieber Jakob , in vielen Jahren bist Du der Erste , der den vollen Durchblick hat , wie ich als Person ticke ! Es hat mich doch sehr gewundert , wir Du dieses hier zur Aussprache gebracht hast ,

    Auszug von Pastor Jakob Tscharntke :

    Jakob Tscharntke

    15. Oktober 2019 um 10:04 Uhr

    Lieber Markus, ich habe Claus nicht anders verstanden, als daß er im schlimmsten Falle zur Verteidigung seines eigenen Lebens und dessen seiner Frau in der Lage sein will. Daß daran nichts Unchristliches zu finden ist, habe ich in der Predigt: „Dürfen sich Christen wehren?“ ausgeführt und biblisch begründet dargelegt.

    Daß Claus in seiner Art und seinen Formulierungen manchmal etwas direkter und forscher rüberkommt als das sonst in betulichen christlichen Kreisen der Fall ist, ist seine Art. Aber es geht doch darum, den andern verstehen und nicht mißverstehen zu wollen.
    ******************************************************************************

    Und dieser Satz trifft zu 1.000 % völlig richtig zu , ich lasse mich in meiner Art etwas zum Ausdruck zu bringen nicht gängeln oder ändern , fast jeder hier kennt mein früheres Leben , es gibt Dinge , die bleiben von Bestand , auch wenn ich dem Herrn über
    40 Jahre gehöre , hier geht es darum , dass Anderssein des anderen zu verstehen , woran auch ich lernen muss !

    etwas direkter und forscher rüberkommt als das sonst in betulichen christlichen Kreisen der Fall ist, ist seine Art.

    Gerade diese betulichen , christlichen Kreise sind mir über 40 Jahre zum Verhängnis geworden , ja ich habe eine andere Blutgruppe als die betulichen christlichen Kreise !

    Man mag mir meine Gotteskindschaft absprechen , dass ist mir in diesem Fall egal , ich weiß dass ich errettet bin und dem Herrn Jesus gehöre und darauf kommt es doch an !

    Das nur einmal zur Richtigstellung hier im Blog !

  13. Auch vor 30 Jahren ging es um Flucht -oder Martyrium ! Persönlich glaube ich , dass dieses schon lange im Vorfeld von diversen Regierungen abgesegnet wurde.

    Gorbatschow warnte noch 1989 den Westen , nicht den selben Fehler mit einem Vielvölker Staat zu machen wie einst die UdSSR !

    Dann wurde Gorbatschow auch noch belogen , es würde niemals eine Osterweiterung der Nato geben ! Die Russen haben allen Grund , dem Westen gegenüber sehr Vorsichtig zu sein.

    Viele Ex Politiker der DDR sitzen heute im Bundestag in Berlin ;
    darüber habe ich meine eigenen Gedanken !

    Was hätte ich damals befohlen ? Ich hätte die DDR Grenze geöffnet , allerdings die DDR als vorläufig , eigenen , souveränen Staat erklärt , mit eigenen Vorstellungen vom Neuaufbau Ost !

    Der Westen hat dem Osten 1:1 alles aufgedrängt , dass war nicht klug ! Finanzielle Unterstützung zum Aufbau Ost ja , auch die Ex DDR hatte nicht nur Schlechtes gehabt !

    Frau Dr. Merkel war ja früher in Moskau und da kommt nicht jeder hin ! Helmut Kohl hatte Merkels Weg geöffnet , seit 16 Jahren Kanzlerin , ich bin der Meinung , dass mal wieder jemand aus dem Westen der BRD Bundeskanzler wird !

    Die Folgeschäden der ganzen Sache werden wir noch zu spüren bekommen , so wie die Lüge , der SOLI soll nur 3 Jahre bezahlt werden !

    Ich bin zwar froh über diese Wiedervereinigung , nur wie es geschehen ist , dass finde ich nicht gut !

  14. Wenn dass Haus brennt , verlasse ich das Sofa , logisch -oder ?

    Wenn meine Umwelt brennt ( politisch und wirtschaftlich ) verlasse ich dass Land ( logisch-oder ?

    Ich verstehe momentan einiges bei lieben Geschwistern im Herrn nicht so richtig : ab welchem Schwierigkeitsgrad sollte ich den Herrn um Weisheit bitten und bis zu welchem Schwierigkeitsgrad darf ich meinen Verstand nutzen ? In der Bibel lese ich nichts davon !

    Ich möchte für 25,00 € eine neue Tischlampe kaufen , nutze ich den Verstand oder frage ich den Herrn um Antwort ?

    Was mir persönlich Richtig erscheint , den Herrn zu fragen bei Heirat , Gemeinde , Beruf , Haus bauen , Auswandern !

    Nun bin ich beim Auswandern geteilter Meinung , ziehe ich von Hamburg zum Bodensee , brauche ich da grünes Licht vom Herrn ?

    Fragen wir den Herrn , was wir alles in den Einkaufswagen stecken ? Wer gibt hier die Trennlinie an ?

    da uns bei der Schöpfung des Menschen der Verstand gegeben wurde , bleibt die Frage , dürfen wir den Verstand nur bis zu einem bestimmten Punkt benutzen und wer bestimmt diesen Punkt ?

    1. Lieber Claus, das dürfte sehr davon abhängen, in welche Aufgaben wir vom Herrn gerade gestellt sind oder nicht. Wenn jemand z.B., was derzeit für viele bibeltreue Christen leider gelten dürfte, keine konkrete Ortsgemeinde und auch keinen Hauskreis etc. hat, an dem er örtlich gebunden Verantwortung hat, dann ist er vor dem Herrn in der Entscheidung, wo er wohnt, wohl relativ frei. Denn bibeltreue Predigten übers Internet kann er überall auf dem Globus hören, wo es Internet gibt. Und beten können wir auch von jedem Ort der Welt und per Mail oder Telefon zu anderen Christen Kontakt halten ebenso.

      Anders sieht es bei denen aus, die von Gott in eine konkrete Aufgabe hineingestellt sind. Die können nicht davonlaufen, ohne vom Herrn dafür grünes Licht bekommen zu haben.

      Und da die Lage und zukünftige Entwicklungen abgesehen von der geistlichen Aufgabenstellung aufgrund der äußeren Herausforderungen sehr unsicher und für uns kaum überschaubar ist, ist es in jedem Falle sind, schwerwiegende Entscheidungen im Gebet vor den Herrn zu bringen und ihn um die richtige Führung zu bitten. Denn ob ich den falschen Apfel in den Einkaufskorb gelegt habe, oder mit immensem Aufwand meinen Lebensmittelpunkt verlagert habe, um dann festzustellen, daß ich mit viel Aufwand vom Regen in die Traufe gekommen bin, das ist halt schon ein Unterschied.

  15. 5 G ( 6 G ) die Endlösung der Menschheit in 1962 schon angefangen ! Botschaftsangehörige hatten mit 5 G Leukemie bekommen , und nun setzt man hier viele Millionen ein um 5 G Masten aufzustellen laut heutigen Nachrichten !

    Alle Lebensmittel werden untersucht auf Bakterien , nur nicht 5 G auf die Zerstörung der Menschheit !

    Es gibt genug Fachleute , die diese Gefährlichkeit bestätigen können ! Ich höre jetzt besser auf ! Gut dass niemand momentan meine Gedanken sehen kann !

    https://www.legitim.ch/post/von-wegen-keine-studien-5g-wurde-bereits-ausgiebig-an-menschen-getestet

    Quellennachweis / Link

    1. Warum passiert das alles, mit der Zerstörung und Kontrolle. –
      Wer meint da einen Gewinn davon zu haben, ohne zu wissen was er tut oder mit dem Wissen? –
      Könnte man diesen Link an mitverantwortliche Politiker oder andere Drahtzieher weiterleiten und an wen?

      1. Sicherlich kannst Du Susanne den Link an Politiker weiter leiten , habe ich schon zig mal gemacht , Bundeskanzleramt , Verteidigungsministerin , die kloppen dass in den Abfall Eimer und gut ist !

        E- Mail Adressen findest Du bei Google vom Bundestag in Berlin und den diversen Ministern !

        Kann ja sein , Du bekommst doch eine Antwort darauf ????

        LG

        Claus

        1. Ist doch eigentlich eine Christenpflicht andere zu warnen, oder? Heißt es doch:
          Wenn jemand sündigt, sollen wir hingehen…
          und wer einen Sünder zur Umkehr bewegte, hat eine Seele vom Tode errettet. –
          Die armen Verirrten – ihr Tod muss schlimm sein, wahrscheinlich noch schlimmer als der schon sehr schlimme „Weltuntergang“! Es werden Zeiten sein, die noch nie dagewesen sind, sagt die Schrift. Doch alles hat seine Zeit, auch die Zeit hat ihre Zeit und dann beginnt die Ewigkeit. Dahin führen diese zwei Wege, der schmale und der breite Weg. Deshalb bleibt die Botschaft:
          Kehrt um und glaubt dem Evangelium und lasst euch versöhnen mit Gott!

          „Und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.“
          2 Chronik 7,14

          „Tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden.“ Apostelgeschichte 3,19

          „Wer seine Missetat leugnet, dem wird’s nicht gelingen;
          wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.“ Sprüche 28,13

          „Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße! „Matthäus 3,8

      2. https://www.focus.de/digital/internet/gastbeitrag-von-gabor-steingart-professor-warnt-vor-5g-gefahren-es-werden-erbinformationen-destabilisiert_id_11025374.html

        Quellennachweis / Link

        Beschweren kannst Du Dich bei der Bundesnetzagentur , jedoch
        ob die Dir gegenüber neutral sind , mag ich bezweifeln !

        Es gibt Gegner wie der Prof. oben im Link und es gibt Befürworter ! Wem man letztlich glaubt , bleibt jedem selber überlassen !

        Ein sehr schweres Thema , ich bin kein Fachmann für Frequenzen , kann lediglich die Für und Wieder Berichte von 5 G
        lesen !

        LG

        Claus

  16. Aus persönlichen Gründen , welche nichts mit Jakob zu tun haben ,
    möchte ich mich ab heute auf unbestimmte Zeit aus dem Blog hier verabschieden.

    Lieben Dank für Euer Verständnis ,
    der Herr segne diese Arbeit hier im Blog , es mögen noch viele zum lebendigen Glauben hier kommen.

    Verbunden in der Liebe Jesu ,

    Claus

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