17.6.2018 – 136. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die hoffentlich letzten Tage von Frau Merkel und Co. im Amt gestalten sich noch einmal reichlich bunt. Wir beten, daß die bunte Bereicherungsvielfalt durch Merkels Gäste bald dem schlichten Einheitsgrau eines sicheren Alltags weicht, in dem Frauen und Kinder wieder ungeniert und angstfrei öffentliche Räume aufsuchen können. Oder sich sogar in deutschen „Asyl“-Unterkünften halbwegs sicher fühlen!

Bis dahin geht der Vergewaltigungsterror durch Leute, die leichtfertig ins Land gelassen und nicht abgeschoben wurden, munter weiter. Die Massenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens im westfälischen Harsewinkel durch drei „Deutsche“ und drei Syrer im Alter von 14-19 Jahren wurde monatelang geheim gehalten (https://de.sputniknews.com/panorama/20180608321075646-vergewaltigung-maedchen-deutsche-syrer-nrw/). Sie geschah schon im November 2017 und wurde erst jetzt bekannt. Aber es besteht ja auch kein öffentliches Interesse, daß derartige Fälle bekannt werden. Mädchen und Frauen sollen sich durch Berichte über derartige brutale Vergewaltigungen ja nicht geängstigt fühlen.

Einfach weiterleben wie bisher und dann halt auch Vergewaltigungsopfer werden. So sehen das anscheinend nicht wenige Verantwortliche in unserer Republik. Andernfalls würde intensiv berichtet und gewarnt, was leider nicht geschieht!

In der Landesaufnahmestelle in Lebach im Saarland soll ein 29-jähriger Schutzsuchender aus Nigeria ein ebenfalls aus Nigeria stammendes 10-jähriges Mädchen mißbraucht haben (https://www.welt.de/vermischtes/article177313464/Saarland-10-Jaehrige-missbraucht-Tatverdaechtiger-festgenommen.html). Ich habe schon vor 3 Jahren gesagt: Was Merkel treibt, ist eine Perversion von Asyl. Die sogenannten „Asyl“-Unterkünfte werden selbst zu Orten von Vergewaltigung und Christenverfolgung. Beweise dafür lassen sich zuhauf erbringen! Aber wen kümmert das? Die meisten Verantwortlichen anscheinend nicht. Sonst wären längst wirksame Gegenmaßnahmen getroffen.

In Velbert sollen mindestens 8 Jugendliche, anscheinend aus Bulgarien, eine 13-Jährige massenvergewaltigt haben (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83924596/velbert-acht-jugendliche-missbrauchen-13-jaehrige-im-wald.html). Da sie ihre Tat mit dem Handy gefilmt haben, ist die Beweislage wohl eindeutig. Dem Vernehmen nach haben sich etliche oder alle bereits nach Bulgarien abgesetzt. Ich sehe schon Merkel mit dem Chef der deutschen Bundespolizei samt GSG 9 im Flieger! Vielleicht hat Deutschland ja mit Bulgarien ein Auslieferungsabkommen?

Mit dem Irak hat das nicht so gut geklappt. Der anscheinend notorisch unterbeschäftigte Chef der deutschen Bundespolizei hatte sich höchstselbst in eigener Person, unterstützt von einer GSG 9 Gruppe und medienwirksam inszeniert und begleitet von einer Reporterin, auf den Weg in den Irak gemacht. Die GSG 9 Truppe war sicher erforderlich. Immerhin handelte es sich um 1 Iraker! Mit dem können zwei gewöhnliche Bundespolizisten oder gar der Chef selbst allein gewiß nicht fertigwerden. Auch nicht, wenn der Herr schon gekettet übergeben wird. Wahnsinn, das alles!

Ob Madame Merkel den Auftrag gegeben hat, um in all dem von ihr angerichteten Desaster als Handelnde zu erscheinen, die dem Opfer Gerechtigkeit widerfahren läßt und den Täter der Strafe zuführt? Die Sache ging jedenfalls gewaltig in die Hose. Denn was der Chef der Bundespolizei da höchst selbst getrieben hat, dürfte rechtlich in die Kategorie Kidnapping, Menschenraub, Entführung oder sonst irgendetwas in der Art fallen. Es wäre besser gewesen, er wäre im Land geblieben und wäre redlicher Arbeit nachgegangen, etwa die deutschen Grenzen vor illegalen Invasoren zu schützen (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83940468/strafverteidiger-rueckfuehrungs-art-von-ali-b-problematisch.html).

Italien geht hier unter der neuen Regierung mit gutem Beispiel voran (https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/rettungsschiff-sos-mediterranee-fluechtlinge-100.html). Wurde von den Eliten rechtzeitig in Spanien ein neuer Präsident in Stellung gebracht, der nun die Fortsetzung der Flutung Europas mit „Flüchtlingen“ aller Art über die iberische Halbinsel garantieren soll? Damit das bunte Treiben der schutzsuchenden Bereicherer auch für die Zukunft gesichert ist? Wie etwa in Viersen (https://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-mann-attackiert-junge-frau-opfer-stirbt-im-krankenhaus_id_9076731.html). Dort soll nun der 17-jährige bulgarische Freund als Täter feststehen.

Oder wie im hessischen Ottrau. Hier wurde eine 39-Jährige, die so freundlich war, einen 25-Jährigen aus Ostafrika im Auto mitzunehmen, von diesem Schutzsuchenden aus Dankbarkeit für ihre Hilfsbereitschaft brutal vergewaltigt und dabei wohl auch wüst zusammengeschlagen
(https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/ottrau-ort141742/frau-ottrau-vergewaltigt-9954337.html). Wie viele „Einzelfälle“ braucht das Land noch, bis der Bürger bei den Wahlen kapiert, welche Politiker er mit seiner Stimme aus dem Amt jagt? In Bayern und Hessen ist im Herbst Gelegenheit. Und fallt nicht auf die Taktiken Seehofers rein. Wenn der gewollt hätte, hätte er in Bayern längst ganz anders handeln können als Merkel.

Leichtgläubigkeit oder gar Vertrauensseligkeit erweist sich im Umgang mit Merkels Gästen häufig als gefährlich. So wurde eine 36-jährige Heidelbergerin vergewaltigt, die sich dem Geleitschutz eines Schwarzafrikaners anvertraut hatte (http://www.truth24.net/afrikaner-vergewaltigt-heidelbergerin-auf-heimweg-mit-ganz-mieser-masche/).

Aber Vergewaltigungen und Terroranschläge sind ja nicht das Einzige, was von Merkels Gästen arglosen Menschen in Deutschland droht. In Fellbach wurde mutmaßlich eine 39-Jährige im Freibad totgesprungen von einem Mann mit südländischem Teint (https://www.bild.de/regional/stuttgart/freibad/frau-tot-in-freibad-55972502.bild.html). Ich betone immer: Waffen töten nicht! Menschen töten. Und wenn diese keine Waffen haben, finden sie andere Wege zum Töten! Waffen schützen freie Bürger. Deshalb ist es meinen Informationen zufolge in Tschechien mittlerweile ausdrücklich erwünscht, daß persönlich geeignete und sachkundige Menschen in der Öffentlichkeit verdeckt eine Faustfeuerwaffe bei sich tragen. Das dient nämlich dem Schutz anständiger Bürger vor Verbrechern. Nicht gegen heimtückisches Totgesprungenwerden im Freibad, aber gegen allerlei Angriffe anderer Art.

Man darf als Waffenträger allerdings nicht allzu arglos sein. Was das deutsche Waffenrecht auch explizit ausschließt. Sonst kann es zugehen wie jüngst im Landshuter Landratsamt. Dort soll es einem 30-jährigen abgewiesenen Schutzsuchenden aus Nigeria gelungen sein, einem Polizeibeamten die Dienstwaffe zu entreißen. Er versuchte mehrfach vergeblich mit der Waffe auf die Polizisten zu schießen. Erfreulicherweise war seine Erfahrung im Umgang mit einer Schußwaffe geringer als mit spitzen Gegenständen. Nachdem es mit der Schußwaffe nicht klappte, griff er drei Polizeibeamte mit einem „spitzen Gegenstand“ an. Alle drei Beamte waren anschließend nicht mehr dienstfähig (https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/244941/asylbewerber-versuchte-im-landratsamt-auf-polizisten-zu schiessen?utm_campaign=Artikel_teilen&utm_medium=Link&utm_source=Facebook).

In Freiburg beharrt ein weiterer Schutzsuchender aus Syrien derweil auf seinem Aussageverweigerungsrecht. Das 23 Jahre alte „Goldstück“ soll eine 25-jährige Freiburgerin durch Vergewaltigung zur „Erlebenden“ gemacht haben. Der wegen Körperverletzungsdelikten polizeibekannte Mann hatte dummerweise seinen Rucksack mit persönlichen Dokumenten am Tatort zurückgelassen. Er sitzt nun in Untersuchungshaft (https://www.t-online.de/nachrichten/id_83915074/25-jaehrige-vergewaltigt-verdaechtiger-verweigert-aussage.html).

Aber nein, Frau Merkel und Co. haben nichts falsch gemacht. Was auch? Und wenn schon? Jetzt ist es halt so!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Besonders denen in Verantwortung, die sich aus Feigheit vor der rechten Wahrnehmung ihrer Verantwortung bisher drücken, möchte ich das Wort aus Römer 8,31 ans Herz legen: „Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

Wenn alle Verantwortungsträger in unserer Gesellschaft ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen nachkämen, und sei es auch nur in Ansätzen, dann wäre das derzeitige Chaos, der Niedergang der inneren Sicherheit, die Verlogenheit und Unwahrhaftigkeit in unserer Gesellschaft nie möglich gewesen. Seien es die Verantwortlichen bei der Polizei und in allen möglichen Ämtern. Seien es die Verantwortlichen in den Medien und Kirchen. Was wird hier gelogen und beschönigt auf Teufel komm raus.

Viele von den Verantwortlichen mögen politisch gleichgeschaltet oder durch Manipulation vernebelt sein. Etliche aber, das kann ich mir nicht anders vorstellen, sehen ganz genau, was Sache ist. Aber sie haben Angst. Angst um ihren Arbeitsplatz. Angst um ihr Gehalt. Angst um die noch nicht abbezahlte Immobilie. Das ist menschlich verständlich. Und in der Tat schrecken Merkel und Co. nach meinem persönlichen Eindruck vor wenig bis nichts zurück, wenn es darum geht, Mahner mundtot zu machen.

Aber was wiegt mehr, die Verantwortung für mein Volk und Vaterland oder das noch nicht abbezahlte Häusle? Dürfen wir uns deshalb zu Mittätern machen lassen?

Und gerade für Christen gilt Römer 8,31: „Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“ Mit dem Herrn an unserer Seite kann uns nichts geschehen, was er nicht vorher in väterlicher Weisheit und Liebe zugelassen hat. Er ist unser Schutz und Schild. Mit ihm haben wir keinen Grund, uns vor wem auch immer zu fürchten.

Gibt es denn gar keine Christenmenschen mehr in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., die das Rechte zu tun wissen und es zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott?

Beten wir heute besonders darum, daß es solche noch gibt und diese sich auf den Schutz Gottes besinnen und tun, was getan werden muß!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk, dessen in der Wahl unmißverständlich zum Ausdruck gebrachter Wille durch Eurokraten derzeit dreist mit Füßen getreten wird.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Eine Antwort auf „17.6.2018 – 136. Abend der Gebetsinitiative“

  1. Ich bin gestern in diesem Zusammenhang auf einen Text gestossen, den ich gerne mit Euch teilen möchte, weil er hilft zu verstehen. Diesrt Text ist, wie der Autor selbst schreibt, rassistisch. Und er diskriminiert. Sonst könnte er nicht die Wahrheit schreiben. https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/06/14/moral-und-abstraktes-denken/
    Die Entwicklungdpsychologie lehrt uns, dass Diskriminationsfähigkeit, also die Fähigkeit, Wahrnehmungen zu unterscheiden und zu sortieren, Grundlage jeder intellektuellen Entwicklung ist.
    Der Begriff wird wie so viele andere bewusst falsch interpretiert.

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